Die neuen Besitzer der zwei- bis dreijährigen Fienchen sollten eine Menge Zeit und Geduld mitbringen. Die Scottish-Terrier-Mix-Hündin lebte vor der Aufnahme im Schwedter Tierheim gemeinsam mit zwei Artgenossen auf einem Firmengelände und hatte daher nur wenig Kontakt zu Menschen.
Wenn Fienchen aber erst einmal das Vertrauen zu den Zweibeinern hergestellt hat, freut sie sich über jede Menge Streicheleinheiten von ihrem besten Freund. Doch besonders vor großen Hunden hat sie Angst. Deshalb käme nur ein kleiner Freund zum Spielen infrage.

Ältere Kinder können Fienchen dabei helfen, Vertrauen aufzubauen

Wie Fienchen auf Kinder reagiert, wissen die Mitarbeiterinnen des Tierheims jedoch nicht. Da sie aber noch große Vertrauensprobleme hat, wären größere Kinder, die der Kleinen dabei helfen können, sich einander anzunähern, von Vorteil.
Fienchen ist bereits kastriert und gechippt worden. Ob die Hündin bis zur Übergabe an ihre neuen Besitzer schon geimpft wurde, hängt vom Vermittlungsdatum ab. Sollte dies nicht der Fall sein, wird darum gebeten, eine Impfung durchführen zu lassen.
Kontakt zum Tierheim unter 03332 523933