Neben Aquarellen, die die Schönheit der Endmoränenlandschaft zwischen Neuentempel und Alt Rosenthal atmen, bekommt der Besucher schöne Bleistift- sowie Feder- und Tuschezeichnungen zu sehen. Mit manchem Bild verbanden die Besucher der Ausstellungseröffnung schöne Erinnerungen. Wie mit dem „Kognaksteg“: Der Knüppeldamm führte einst von der Straße Am See direkt zur Kneipe im „Schloss“.
Die Vorsitzende des Fördervereins der Wassermühle Worin, Karin Nawroth, dankte Martina Dost für die gelungene Schau im Ausstellungsraum des Müllerhauses. Mit ihr werden die ständigen Ausstellungen auf dem Mühlenhof eindrucksvoll ergänzt. Die Ausstellung ist bis Ende Juni zu sehen.
Vor der Ausstellungseröffnung hatten sich die Mitglieder des Mühlenvereins getroffen, um den Vorstand des Vereins neu zu wählen. Schnell stand fest: Der alte Vorstand ist auch der neue, Karin Nawroth wurde einstimmig zur Vorsitzenden wiedergewählt.
Ab sofort stehen Vereinsmitglied Sabine Drummer und zwei Mitstreiter wieder für Führungen durch die Mühle, für Projekttage von Schulen und andere Besucherwünsche zur Verfügung. Zu Ostern erwartet der Verein wieder Stammgäste: Die Berliner Rako-Keramikerinnen, denen man über die Schulter schauen kann. Und Pfingstmontag wird traditionell Mühlenfest gefeiert.
Geöffnet ist die Woriner Wassermühle dienstags bis freitags von 10 bis 15 Uhr, am Wochenende von 14 bis 17 Uhr, oder auf Anmeldung unter Tel. 033477 355.