Zum einen will sich die Stadt mit dem Amt für Immissionsschutz in Verbindung setzen, um zu ermitteln, wie oft und wie weit die Lärmgrenzwerte durch die Transporter überschritten werden, die die große Biogasanlage beliefern. Die Messwerte sind Grundlage für Entscheidungen von Landesbetrieb und Verkehrsbehörde.
Zum anderen sucht die Stadtverwaltung das Gespräch mit der Betreiberfirma der Biogasanlage. Dies mit dem Ziel, dass die Belieferung, wenn sie denn auf der B1-Umgehungstraße erfolgen darf, so erfolgt, dass der übrige Verkehr wenig behindert wird. Die Transportfahrzeuge sollten mindestens 40 Stundenkilometer schnell sein, und mit gelber Rundumleuchte ausgestattet werden. Etwa 400 Unterschriften hatte die Bürgerinitiative zur Verkehrsberuhigung gesammelt.