In diesem Jahr mussten Brauers lange auf die Adebars warten. Erst am 6. und 7. Mai war ein Pärchen gekommen, vier Wochen später als gewöhnlich. Am 17. und 19. Mai hatte die Störchin auch zwei Eier gelegt. Sie hörte jedoch am 19. Mai plötzlich auf zu brüten. Als Brauers Sohn Hubert die Eier am 22. Juni entnahm, stellte er fest, dass eines abgestorben und das andere klar war. Das Nest blieb ohne Küken. Wer die Reise der Störche live miterleben möchte, kann dies im Internet auf der Seite https://blogs.nabu.de/stoerche-auf-reisen/ tun. Dort wird der Flug von sechs "Senderstörchen" verfolgt.