Landrat Gernot Schmidt erklärte, dass dies im Rahmen der Kreistagssitzung zunächst nur zur Kenntnis genommen werden könne. Auf Nachfrage der MOZ erklärte er im Nachhinein, dass in erster Linie die Bundes- und Landespolizei Ansprechpartner des Kreises sei, wenn es um die Sicherheit der Bürger geh. Das Gewaltmonopol des Staates dürfe nicht gebrochen werden. Deshalb gehöre es in erste Linie zu den Aufgaben der Polizei, sich um die beschriebenen Vorkommnisse an der Küstrin-Kietzer Bahnbrücke zu kümmern. Unterstützt wurde das Anliegen der Sicherheitspartner u. a. auch von Winfried Dreger (AfD).