Auf der CD sind elf Lieder aus eigener Feder. Hugo Dietrich hat sie aufgenommen und abgemischt, es gibt genau 300 Exemplare, verpackt in 300 von Heike Mildner handgezeichneten, nummerierten Hüllen. Claudia Woloszyn wird sie beim Konzert bei ein paar Titeln begleiten. Hinterher gibts was zu Essen und zu Trinken, und dann wird weitergesungen - am liebsten miteinander ein paar Gundi-Lieder, sagt Heike Mildner.
Mit fünf lernte sie Geige spielen, später kam die Gitarre dazu. Im Singeclub am Institut für Lehrerbildung in Schwerin, wo Heike Mildner zum ersten Mal studierte, lernte sie, auf der Geige zu improvisieren. Nach der Wende wurde die Geige elektrisch verstärkt und zur schrägen Musik der Berliner Band "Wund- und Spritzköpfe" zersägt. Zudem entstanden leise Lieder in drei- und vierstimmigen Sätzen für die a-cappella-Gruppe "vocaLiesen".
Als journalistische Quereinsteigerin ist Heike Mildner seit Jahren im ländlichen Raum Ostdeutschlands unterwegs, wo sie vielfach auch den Stoff für ihre Lieder findet.
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