Im Zuge des Bodenordnungsverfahrens Ortwig-Neubarnim wurden zwei insgesamt rund 1200 m lange ländliche Wege gebaut. Derzeit laufen die Restarbeiten, informierte Ute Büttner von der Bauverwaltung Letschin die Abgeordneten des Gemeinderates. Bis zum 30. Oktober sollen die Arbeiten beendet sein. Mit der Realisierung weiterer Wegevorhaben werden verschiedene auswärtige Grundstücke erschlossen. Im Gemeinderat gab es den Hinweis zu Loosegehöften im Raum Neubarnim, die jetzt aufgrund der schlechten Zufahrten von der Post schon nicht mehr angefahren werden. Der Weg wird 2020 erneuert. In einigen Abschnitten werden Mitarbeiter des Letschiner Bauhofes in den nächsten Wochen noch Ausbesserungsarbeiten vornehmen, um die Passierbarkeit zu sichern, so Ute Büttner. Zudem sei eine Firma beauftragt, in den Ortsteilen Reparaturen zu erledigen. Das gilt zum Beispiel für Abschnitte der Friedhofstraße in Kienitz, eines Kurvenbereiches in Ortwig-Graben oder am Forstacker Letschin. Mitarbeiter der Firma Meinka übernehmen die Ausbesserungen.
Wegebau unter Vollsperrung
Weitergearbeitet wird auch an der Friedhofsmauer in Letschin. In der kommenden Woche erfolgen weitere Rodungsarbeiten. Die Klinkermauer wird schrittweise saniert. Dafür müssen Fundamente gegossen werden. Fällarbeiten beginnen jetzt auch im Bereich zwischen Weidenweg und Försterstraße in Letschin. Der Weg, der die kürzeste Verbindung zum Neubaugebiet darstellt, wird durch die Gemeinde grundhaft ausgebaut. Das geschieht unter Vollsperrung. Die Neubauten und anderen Grundstücke sind über Nebenzufahrten weiter erreichbar. Am größten Projekt der Gemeinde, dem Sportplatzbau in Letschin, wurde in der vergangenen Woche begonnen, die Kantenborde zu setzen. Auf dem Platz selbst kann aufgrund der Witterung derzeit nicht weitergearbeitet werden. In der Halle sind jetzt die die Sanitär- und Heizungs-Monteure im Schulsportbereich im Einsatz. Zudem wird ein Vordach gebaut.