Als "Jahr der Superlative" bezeichnete Seelows THW-Chef Peter Strohbach die vergangenen zwölf Monate in seiner Ansprache zum Jahresabschluss des Technischen Hilfswerkes am Sonnabend im Schloss Trebnitz. Gleich zu Beginn des Jahres habe die Oder gemeint, die Einsatzfähigkeit des Ortsverbandes testen zu müssen, so Strohbach. Hochwasser und Binnenhochwasser hatten den Oderbrüchern mächtig zugesetzt. Doch die Helfer waren bereit und konnten viel Leid verhindern, betonten mehrere Redner am Festtag.
Über 50 Prozent der Mitglieder hätten dafür über 1000 Dienststunden geleistet. Elf Mitglieder sollten für diese herausragende Leistung mit Urkunden ausgezeichnet werden.
Landrat Gernot Schmidt forderte in seiner Rede die Landeigentümer dazu auf, sich mit Spenden ans THW für die Hilfe in diesem Jahr erkenntlich zu zeigen.
An der Veranstaltung im Schloss nahmen auch polnische Partner des THW sowie die Seelower Feuerwehr, die Paten-Kita "Frechdachse" und Vertreter des Landesverbands des Hilfswerkes teil.