Danach kamen zur Jugendnacht, zum Sporterlebnistag, zur Hochseilshow und zum Tag der Senioren jeweils etwa 1000 Besucher aus nah und fern. Das Abendkonzert mit dem Bundeswehrorchester wollten etwa 850 Menschen sehen und hören, und zum Tag der Geschichte wurden jeweils etwa 300 Interessierte im Heimatmuseum und abends dann im Volkshaus Strausberg-Nord gezählt. Am letzten Tag, dem vergangenen Sonntag, habe es dann bei Marathon, Halb-Marathon, Stadtlauf und Kinderlauf insgesamt rund 1550 Teilnehmer gegeben.
Dem allgemeinen Lob über die Festwoche schloss sich auch Bürgermeisterin Elke Stadeler an. "Ich bin begeistert", erklärte sie und sprach von einer "überaus gelungenen Festwoche". Dabei sei der Festumzug "eine für die Stadt besonders tolle Veranstaltung gewesen". Für die Bürgermeisterin ist das ein Zeichen dafür, "dass die Strausbergerinnen und Strausberger ihre Stadt lieben und leben".
Auch an dieser Stelle möchte sich Elke Stadeler bei allen Beteiligten bedanken, vor allem bei den Organisatoren und vielen Helfern, "die hinter den Kulissen für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben". Ihr Dank gilt auch dem Festkomitee, dem es von Beginn an wichtig gewesen sei, eine qualitativ hochwertige Festwoche mit Veranstaltungen für alle Altersgruppen zu organisieren.
Die Bürgermeisterin erinnerte daran, dass das am 23. Juni wegen Regens abgesagte Fest an der Fähre am 7. August nachgeholt wird. Auch für den an jenem Dienstag abgebrochenen Tag des Kindes werde es einen neuen Termin geben.