In der Strausberger Seniorenwohnanlage Gertrud-Rossner-Haus sind alle der 26 barrierefreien Apartments belegt.
Am Donnerstag klingelte es an allen Türen der betagten Bewohner. Sie wurden mit liebevoll gebastelten Weihnachtskarten, selbst gemachten Seifen, Weihnachtsdekoration und Baumschmuck aus dem Hort Strausseestrolche beschenkt und bekamen noch zusätzlich kleine Tüten mit Aufmerksamkeiten der Projekte Hilfreich sein und Hilfelotsen im Seniorenalltag (Hilosa) des Jugendsozialverbundes Strausberg (JSV) überreicht. Auf dem üppig begrünten und überdachten Innenhof des Hauses, gleich neben dem geschmückten Weihnachtsbaum, trafen die Bewohnerinnen Christa Sparmann, Gisela Reschke und Christel Wenzel auf die Koordinatorin für Alltagsunterstützende Angebote beim Jugendsozialverbund, Dayana Szeimis, die Mitarbeiterin des JSV-Projekts Hilfreich sein, Ina Bakalarz, dem Bundesfreiwilligendienstleistenden Alex Schellhorn und dem Fahrer des Sozialmobils Achim Feindt. In Kisten trugen die Männer die Geschenke, die Frauen übernahmen die feinfühligeren Aufgaben der Überreichung und überbrachten auch die Grüße der Hortkinder aus der Hegermühlen-Grundschule. Denn diese „Strausseestrolche“ hatten sich wirklich alle Mühe gegeben, weihnachtliche Grüße zu basteln. Aus Filz und Buntpapier war der Schmuck, und die Grüße auch geschrieben in farbenfroh gestaltete Klappkarten.
„Das haben die aber wirklich schön gemacht“, sagt Christel Wenzel. Und Gisela Reschke lugt in das Tütchen vom Jugendsozialverbund. „Wir haben hier viel Kontakt zu den JSV-Leuten“, erzählt Christa Sparmann. Sie helfen oft bei Alltagsproblemen.