„Lebens-Geschichten“ hat Angelika Bunke ihre Werkschau überschrieben, die Bernd Conrad von den Stadtwerken am Mittwochabend im Kundencenter eröffnete. Mit der Ausstellung wolle sie „Sorgen und Ängste“ aufzeigen, aber auch Ideen viel Raum lassen, sagte die Radebrückerin. 60 Jahre Lebenserfahrung mit Höhen und Tiefen würden einen riesigen Fundus bieten. Sie mache nicht Kunst um der Kunst willen. „Inhalt und Aussage haben Priorität“, betonte Angelika Bunke, die unter Anleitung von Erich Sauer bei der Brandenburger Bildhauer-Sommerakademie in Strausberg ihre Liebefür die Bronzekunst entdeckte.
So stellt sie denn bis zum 17. November im Kundencenter neben Acrylmalerei auch diverse Plastiken aus. Die Gäste, darunter SPD-Landtagsabgeordnete Jutta Lieske und Vizelandrat Lutz Amsel, lud sie zu einem „Gedankenspaziergang durch meine Lebensgeschichte“ ein.
Austausch: Angelika Bunke (r.) kam bei der Eröffnung ihrer Ausstellung am Mittwochabend im Kundencenter der Stadtwerke auch mit Sigrid und Jörg-Peter Jerratsch ins Gespräch. Foto: MOZ/Detlef Klementz