"Der Landkreis ist für die Unterbringung, Versorgung und ärztliche Betreuung der Flüchtlinge verantwortlich. Vor Anfang Januar wird sich dort jedoch nichts tun", erklärte Knobbe. Bis zu 200 Personen sollen dort untergebracht werden, lauten erste Vorstellungen. Davon sollen etwa 40 Prozent syrische Kriegsflüchtlinge und 20 Prozent Schwarzafrikaner sein.
"Erst am Ende der vergangenen Woche wurde die Hoppegartener Verwaltung davon in Kenntnis gesetzt", verteidigte Knobbe den kurzfristigen Termin für die Einwohnerversammlung auf Nachfrage.