Einen geeigneten Raum dafür hatte Klinikleiterin Katja Wolle schnell ausgemacht – im zuletzt ungenutzten Pumpenhäuschen auf dem Gelände. Wird das Angebot angenommen, könnte es dort künftig in regelmäßigen Abständen eine Kunstwerkstatt geben. Bei der Ersten entstanden unter anderem auch Objekte aus verschiedenen Materialien und Motivationsgeister aus Ton.
Für das Vorhaben hat Marina Prüfer unter anderem ihre Kollegin Brigitte Douka gewinnen können. Beide setzen sich für Kunst statt Gewalt ein und gehören dem Netzwerk www.derroteteppich.de an. Unterstützt werden sie dabei von der BBBank und dem Verein „LebenSmittel“. Weitere Partner seien gesucht, darunter eine Brennerei für die Tonobjekte.