Doch es ist viel mehr, was sie da zeigt, wie Ria Mara Sommerschuh in ihrer Laudatio bemerkte. Sie male drauf los und bewahre dabei die Leichtigkeit trotz einer gewissen Detailversessenheit, sagte die Laudatorin.
Und tatsächlich, wer hat in einer Ausstellung schon je so schöne bunte Gemälde vom Tukan über plastisch wirkende Apfelbaumblüten bis hin zu einem landenden Adler gesehen? Bemerkenswert ist ihr Mini-Hühnerhof samt Milchkanne und Rezepten zur richtigen Zubereitung von Eiern und dem entsprechenden Salat. Sie male gern realistisch, sagt die sympathische Hobbymalerin, die seit vielen Jahren zu den Montagsmalern der Münchebergerin Ines Jaitner gehört, aber ganz begeistert auch bei Spotkanie mitmischt.
Bis April ist die Entreegalerie mit Marion Schinskes bunten, fröhlichen Bildern bestückt. Wer mag: Einige werden auch verkauft. Zur Vernissage spielte  Carsten Paschwitz mitreißendes auf dem Akkordeon. (mei)