Zumal derzeit noch unsicher sei, wie es von Kreisseite mit dem Personalkostenförderfonds weitergeht, um den sich Kreistag und Verwaltung noch streiten. Die Stelle im Rehfelder Jugendclub, wo die bisherige Mitarbeiterin gekündigt hat, werde zum Oktober in jedem Fall neu besetzt. Zudem beantrage der Verein bei der Aktion Mensch ein mobiles Projekt, um schwerpunktmäßig die aufsuchende Jugendarbeit zu stärken. Er selbst sei mit seinem Büro von Buckow nach Rehfelde umgezogen, um dort angesichts der zwischenzeitlich angespannten Personalsituation im Club Präsenzzeiten mit abdecken zu können. Den Aufbau des Selbstverwaltungsmodells in Rehfelde bezeichnete er als Erfolg, derzeit stehe aber ein gewisser Generationswechsel an.
Von den offenen Angeboten nannte Raböse die deutsch-französische Jugendbegegnung, das achtwöchige Projekt zum Thema Mobbing mit Fünftklässlern der Buckower Schule, das internationale Tischtennisturnier und den Mini-Ramp-Bau in Rehfelde und die Einrichtung eines kleinen Audio-/Videostudios, die er dort im Club gerade vornehme.