Er hat mehrere Ahornbäume ausgemacht, aber auch eine Robinie und eine Eiche. Zudem gibt es mehrere starke Äste, die bereits abgestorben sind, aber noch am Stamm hängen. "Ich bin froh, dass wir in den vergangenen Tagen nicht so starken Wind hatten", sagt der Fachmann, der Schlimmes befürchtet.
Gefreut hat er sich, als vor einigen Tagen das Lichtraumprofil geschnitten wurde. "Da hatte ich doch glatt Hoffnung, dass nun auf meine Hinweise reagiert wird." Wurde aber nicht. Lediglich von einem Spitzahorn, wurde ein starker Ast, der direkt über der Rennbahnallee hing, entfernt
Bürgermeister Karsten Knobbe versprach auf Nachfrage der MOZ, dass sich noch in dieser Woche der Fachbereich mit Olaf Ringk in Verbindung setzt und sich zeigen lässt, wo es die Problem-Äste gibt.