Das Duo konnte nicht nur den Bundestagsabgeordneten Hans-Georg von der Marwitz und den Landtagsabgeordneten Dierk Homeyer begrüßen, sondern auch Vizelandrat Friedemann Hanke sowie neben dem schon erwähnten Knobbe etliche weitere Bürgermeister und Amtsdirektoren. Dazu zählten Elke Stadeler (Strausberg), Arno Jaeschke (Altlandsberg), Olaf Borchardt (Petershagen-Eggersdorf) und Thomas Krieger (Fredersdorf-Vogelsdorf) ebenso wie die Verwaltungschefs der Ämter Neuhardenberg und Märkische Schweiz, Grit Brinkmann und Marco Böttche. Nicht zu vergessen Karsten Ilm aus Wriezen, seit zwei Wochen jüngster Neuzugang in der Reihe der Bürgermeister mit CDU-Parteibuch im Kreis. Ebenso hatten sich Altlandsbergs Nachtwächter Horst Hildenbrand, Uwe Schumacher und Reinhard Kampmann für die Sparkasse, Dieter Schäfer und Martin Schultheiß für den Kreissportbund eingefunden. Sowie natürlich die CDU-Bürgermeisterkandidaten für Strausberg und das Doppeldorf, Stephan Blumenthal und Maik Berendt.
Ausdrücklich würdigte Kristy Augustin das Wirken des Internationalen Bundes (IB), in dessen Turnhalle auf dem Campus in der Ziegelstraße man diesmal zu Gast war, für Neuenhagen und die Region. Unter anderem die Arche, deren Leiter Ralf Lauckner gemeinsam mit Michaela Theurer den IB repräsentierte, strahle mit den diversen Angeboten "in den Ort hinein und weit darüber hinaus".
Das CDU-Jahresthema 2017 "Meine Heimat Märkisch-Oderland" sei eine richtige Wahl gewesen, hieß es. Schließlich wäre man davon ausgehend mit ganz vielen Menschen zu Einzelthemen wie Mobilität oder finanzstarke Kommunen ins Gespräch gekommen. Dieses Jahr werde der Bereich Familie das zentrale Stichwort sein - mit Punkten wie ausreichend und qualitative Angebote zur Kinderbetreuung, aber auch Rückkehrerförderung oder Infrastruktur für Pendler.
Schon Kristy Augustin warf der rot-roten Landesregierung vor, mit der inzwischen zurückgezogenen umstrittenen Kreisgebietsreform falsche Prioritäten gesetzt zu haben, während das Geld für Kitas, marode Ortsdurchfahrten (da fiel das Beispiel Reichenberg) und vieles andere fehle. Ähnlich äußerte sich dann der verspätet eingetroffene Ehrengast, Landtagsvizepräsident Dieter Dombrowski. Solide Arbeit bleibe in der Politik wichtig, auch wenn sie nach außen vielleicht "langweilig" anmute, betonte er, nahm er Bezug zur gespaltenen SPD hinsichtlich einer Neuauflage der Großen Koalition im Bund ebenso wie dem CDU-Machtanspruch, nach der nächsten Landtagswahl die neue Regierung anführen zu wollen.