„Es gab in diesem Jahr so viele Einsätze wie noch nie, seit Bestehen des Doppeldorfs“, erwähnte Bürgermeister Olaf Borchardt. Waren es in den vergangenen Jahren ungefähr 110 Einsätze im Schnitt, mussten beide Wehren seit Januar rund 160-mal ausrücken. Am Jahresanfang der viele Schnee, ein stürmischer Sommeranfang und zahlreiche Niederschläge führten zu überdurchschnittlich vielen witterungsbedingten Einsätzen, berichtete Gemeindebrandmeister Hans-Dieter Kandzia. Allein 50-mal wurde man an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Juni gerufen, hauptsächlich um Sturmschäden zu beseitigen. Bei zehn Einsätzen fuhren die Eggersdorfer und Petershagener Helfer zusammen zum Einsatzort. Auch zu einem Wohnungsbrand am Stillen Grund, der eine besondere Herausforderung für die etwa 90 Kameradinnen und Kameraden darstellte, waren sie im Team im Einsatz.