Da wird durchs Museum geführt, in die Wetter-Elemente eingeführt und das Observatorium besucht. Modelle werden gebastelt, eine Eiszeit-Wanderung durchgeführt und ein Wetterballon-Aufstieg verfolgt. Am Ende erleben die Eltern eine Präsentation ihrer Kinder auf der Basis der vielen neuen Erkenntnisse.
Wetterstation im Schulhof
"Sie werden ja täglich von 9.30 bis 16 Uhr von uns betreut und auch bekocht", gibt Gabriele Weitzel vom Vereinsvorstand auf Nachfrage Auskunft. Sie würden also das Museum regelrecht erobern können. Finanzielle Grundlagen für das aufschlussreiche Camp kämen aus dem Programm "Museum macht stark" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Unterstützung vom Museumsbund.
Mit dem 2006 gegründeten Museum und dem dieses betreibenden Verein steht die Schule bereits seit längerem in Kontakt.  Steht doch auf ihrem Schulhof seit etwa fünf Jahren eine kleine Wetterstation, an der bis 2014 der Seelower Günter Pröhl Daten sammelte und festhielt. Aus Altersgründen hatte der Hobbymeteorologe Nachfolger gesucht und diese in der Grundschule Müncheberg gefunden. Seitdem zählt die Grundschule ebenso wie die Begegnungsstätte Hirschluch zu den Kooperationspartnern des Museums.