Die Gäste, darunter der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Steffen Schuster (UfW), die Fraktionsvorsitzenden Sibylle Bock (SPD), Daniel Krebs (CDU) und Matthias Michel (Die Fraktion - grün, liberal, bürgernah), Bürgermeisterin Elke Stadeler sowie Zeitzeugen und interessierte Bürger, waren sich einig, dass Strausberg durch die Aktivitäten am 17. Juni 1953 an der jetzigen Barnim-Kaserne einen Bezug zu dem Jahrestag hat und das Gedenken an die Opfer bewahrt wird. Über die Ereignisse hat Reiner Schwarze publiziert. "Strausbergs heißer Juni. Versuch einer Begebenheitsanalyse von den Tagen um den 17. Juni 1953 in Strausberg und Umgebung" ist im Museum erhältlich.