Zuvor hatte Präsident Thomas Beutler über das Jahr 2015 berichtet und einen Ausblick auf 2016 gegeben. Nach seinen Angaben hatte der Großverein zum Jahresstart 1274 Mitglieder in 25 Abteilungen, 42 weniger als vor Jahresfrist. 55 lizenzierte Übungsleiter und weitere Helfer betreuen die Gruppen.
Beutler erinnerte an das Stadtjubiläum mit Strausberg-Marathon und anderen Höhepunkten, an Strausseeschwimmen oder den Strausseelauf mit neuem Teilnehmerrekord, an erfolgreiche Wettkämpfe der Abteilungen sowie an kulturelle Leistungen von Fanfarenzug, Tanztheater oder Kontrapost.
Einen Dank richtete er an alle Helfer und Engagierten sowie die Hauptsponsoren Stadtwerke, Wohnungsbaugesellschaft und Sparkasse, die ihr Engagement zum Teil noch ausgebaut hätten. Ebenso wichtig seien alle Klein- und Kleinstspender.
Zudem resümierte der Präsident, dass im Dialog mit der Stadtverwaltung Probleme gelöst werden konnten. Zum einen gibt es eine Regelung über die Nutzung von Sporthallen auch in den Ferien. Laut Bürgermeisterin Elke Stadeler gehe die Stadt von einer Woche Schließzeit im Winter und drei im Sommer aus, die für Pflege und Wartung benötigt würden. Schließlich seien die Hallen allein durch Vereine pro Woche gut 200 Stunden belegt. Auch die Betriebskostenanteile für Anlagen im Sport- und Erholungspark hätten sich als "stemmbar" erwiesen, so Beutler.
Ehrungen gab es diesmal nicht. Die besten Wünsche übermittelten die Delegierten ihrem erkrankten früheren Geschäftsführer Dieter Zobel.