Die Freiwilligen rückten mit Tanklöschfahrzeugen, Mannschaftstransportwagen sowie Anhängern mit Booten aus. Mit Schlauchbooten wurden vom See tote Fische abgesammelt. Auch am Rand lagen verendete Tiere. Die Fische wurden zur Entsorgung in blaue Säcken verpackt und eine Spezialfirma mit der Entsorgung der Kadaver beauftragt. Anschließend wurde der Teilungssee mit vier B-Rohren mit Sauerstoff angereichert und das Gewässer umgewälzt. Bürgermeister Marco Rutter, Vertreter des Nabu und vom Ordnungsamt waren vor Ort und besprachen, welche weiteren Maßnahmen noch getroffen werden müssen.
Insgesamt wurden bei dem Einsatz rund 60 Kilo tote Fische –  Hechte, Bleie, Graskarpfen, Barsche, Schleie, Rotaugen und Plötzen – eingesammelt. Einsatzende der Freiwilligen Feuerwehrleute war Mitternacht.(mei)