„Sekt gibt’s erst, wenn der millionste Fahrer hier Station macht“, hielt Detlef Grabsch, Leiter des Projekts „Sonne auf Rädern“ bei der Jugendwerkstatt, den Ball zur Eröffnung noch sehr flach. Er sah den Termin vor allem als Möglichkeit an, das Projekt wieder ins Gespräch zu bringen und Verbindungen zu knüpfen. Mit diesem zweiten Standort nach der Station am U-Bahnhof Hönow sowie dem Sitz der Jugendwerkstatt in der Dorfstraße Hönow könne man nun „Produkte anbieten“, formulierte er.
Nicht der Hobby-Radler steht hier im Mittelpunkt, vielmehr wollten die Hönower beispielsweise Touren für Schulklassen anbieten mit „Lehrstunden“ an verschiedenen Stationen.
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