Neben den Verwaltungsmitarbeitern Sabine Anton und Sebastian Fröbrich stellte sie das Wirken des Festkomitees heraus. Dazu gehörten neben ihrer eigenen Person Andreas Gagel (Stadtwerke), Hartmut Ehrlich (SWG), Kerstin Behlau (Handelscentrum), Christian Schlatter (Veranstaltungsservice), Dieter Zobel (KSC) sowie die Stadtverordneten Sibylle Bock (SPD), Bernd Sachse (Linke) und Wolfgang Winkelmann (UfW). Alle Mitglieder erhielten unter dem Beifall der Stadtverordneten einen gesponserten Rosenbusch.
Die Bürgermeisterin bestätigte noch einmal den 7. August als Wiederholungstermin für das witterungsbedingt ausgefallene Fest an der Fähre. Weil Petrus in der Festwoche auch beim Kinderfest im Sport- und Erholungspark nicht mitspielte, wird es am 20. September eine Neuauflage geben.
Ob erfolgreiche Veranstaltungen der Festwoche im Juni in den nächsten Jahren etabliert werden, bleibt abzuwarten. Das allgemein hoch gelobte Lichterfest könne aus finanziellen Gründen in der Form künftig gewiss nicht wiederholt werden, befand die Bürgermeisterin. Für eine ins Gespräch gebrachte abgespeckte Variante kann sie sich nicht so recht erwärmen.
Klar ist bereits, dass der Marathon vom Strausberger Platz keine Wiederholung finden wird. Der Aufwand sei einfach zu groß. Unter Hinweis auf ein entsprechendes Angebot eines Sponsors kündigte sie aber für 2016 einen Halbmarathon an. Da noch nicht alle Rechnungen eingegangen seien, will sie eine von Stadtverordneten angefragte Auflistung der Gesamtausgaben für das Stadtjubiläum nach der Sommerpause vorlegen.
Angekündigt wurde eine DVD vom Festumzug, die voraussichtlich Mitte August für zehn Euro in der Stadt- und Touristinfo am Lustgarten erhältlich sein soll.