Dabei fasse man das Thema sehr weit. Der Bereich Energie und Haus solle natürlich ein Schwerpunkt sein. Vorgestellt werden können Energiespargeräte, Dämmstofftechniken und Heiztechnologien sowie Passivhäuser. Andere Bereiche beschäftigen sich mit Energieberatung, Umweltbildung und grünen Berufen sowie umweltfreundlicher Energieerzeugung.
Unter dem Stichwort nachhaltige Mobilität könnten Autohäuser sparsame Modelle vorstellen. Tourismusanbieter könnten Fahrradtouren präsentieren, Bürofirmen sparsame Geräte und vieles mehr, nannte er weitere Beispiele, die über die Baubranche hinausgehen. "Wir wollen ja nah an den Bürger. Er soll Tipps bekommen, wo er Energie sparen kann", so Schulze. Dies könne "fast jedes Unternehmen" bieten.
Er ist überzeugt, dass sich am Ende etwa 40 Firmen auf dem Flugplatz präsentieren werden. Schließlich haben die Potsdamer, die in der Landeshauptstadt 13 Messen betreuen und früher auch die Strabau in Strausberg organisiert hatten, aus ihren Kundendateien mehrere hundert potenzielle Aussteller angeschrieben. Und momentan wird viel telefoniert. Etwa 200 Unternehmen würden pro Woche angesprochen.
Erwünscht sind insbesondere Partner aus der Stadt selbst und der Umgebung. Bis zum 9. April sind noch Anmeldungen möglich.
www.strausberger-energiemesse.de, Tel. 0331 2016674