Stark frequentiert war das Müll-Memory. Die Sperrholz-Karten mussten herumgedreht werden, und hatte man ein Paar, war es in die verschiedenen Mülltonnen einzusortieren. Für die beiden siebenjährigen Sadaf und Diana kein Problem.  Der Entsorgungsbetrieb MOL hatte das Spiel bereitgestellt. Dessen Mitarbeiter Andreas Graepel betreute es gemeinsam mit Franziska Kluge vom Quartiersmanagement. Viele Vereine und Einrichtungen brachten sich ein. So informierte das Jugendrotkreuz über Erste Hilfe und seine Arbeit. Kinder konnten am Teddy Mischka und der Puppe Charlie Verbände anlegen und einen Blick in eine Sanitasche werfen.
Guten Zulauf hatten auch die Verkehrserzieherin Yellicat und Clown Denny. An anderer Stelle warben Mark Hoffmann, Robert Gneckow und Florian Keil für die Selbstverteidigungs-Sportart Kardo, eine Abteilung des KSC.
Auf dem weitläufigen Areal war viel los. Am meisten in der großen Hüpfburg. Aber auch beim Boxclub, beim Fußballturnier, an der Kletterwand, beim Torwandschießen und vielen anderen Kinderbelustigungen. Vor allem viele ausländische Familien nahmen das vielfältige Angebot gern an. Das Quartiersmanagement ist damit sehr zufrieden.