Außerdem wolle er sich einem markantes Erlebnis in frühen Kinderjahren widmen, einem Tieffliegerangriff auf die heutige August-Bebel-Straße, bei dem ein Cousin schwer verletzt worden war. Obwohl es gelang, ihn ins Krankenhaus nach Strausberg zu bringen, überlebte er dies nicht. Eine Frau werde weitere Erinnerungen zu dem Angriff beisteuern.
Die Präsentation steht im Zusammenhang mit der am internationalen Museumstag in der Heimatstube eröffneten Ausstellung "Meine Kindheit in Rehfelde", in der etwa 30 Zeitzeugen in Wort und Bild unterschiedlichste Situationen aus ihrem täglichen Leben schildern. Sie läuft noch bis Ende August.