Viel Lob und Anerkennung gab es für die ehrenamtlichen Akteure, die das Rosarium in ihre Obhut genommen haben, es gestalten, pflegen, finanzieren und mit Veranstaltungen das Jahr über beleben. Die Wittstocker waren nicht mit leeren Händen nach Wilhelmshaven gekommen. Freundeskreisleiter Rainer Kröger hatte ein besonders schönes Exemplar der Rosa Wizoka mitgebracht - der Rose für die Stadt Wittstock, die im Mai 2015 feierlich getauft wurde. Ein von ihm selbst angefertigter Rosenstab hält das Schild, das Auskunft über diese Rose gibt. Die Vereinsmitglieder versprachen, ihr einen würdigen Platz zu geben.
Doch das ist nicht die einzige Spur, die die Wittstocker im Rosarium Wilhelmshaven hinterlassen. Bei einem Besuch im Jahr 2010 hatten sie auf Initiative der damaligen Freundeskreisleiterin Ines Lehmann die Patenschaft für eine der dort gepflanzten Rosen übernommen.
Einen entsprechenden Vermerk fanden die Wittstocker bei ihrem jetzigen Besuch direkt auf dem Namensschild der Rose Rush - und sie beschlossen spontan, diese Patenschaft um weitere drei Jahre zu verlängern.