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Eberswalder sind sich uneinig: Mehr Menschen soll geholfen werden, aber nicht auf Kosten des freien Willens

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Sollte Organspende Pflicht werden?

Christina Sleziona / 06.09.2018, 21:01 Uhr
Eberswalde Ob Leber, Niere oder Herz: Wenn sie versagen, hilft nur noch eine lebensnotwendige Organspende. Doch auf die rund 10 000 Menschen auf der Warteliste kommen gerade einmal etwa 800 Spender. Viel zu wenige, betont Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Er möchte sich nicht mehr auf die aktuell geltende freiwillige Spendenbereitschaft verlassen. Dafür soll künftig nun jeder Organspender sein.

Was aber halten die Eberswalder von der Pflichtspende? Wir haben uns in der Innenstadt umgehört und sind auf Uneinigkeit gestoßen: Schließlich könnte man so wesentlich mehr Menschen helfen. Dazu gezwungen möchten viele Bürger aber nicht sein. (sle)

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