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Sieben Verletzte
Kellerbrand in Hochhaus in Gropiusstadt

Symbolbild
Symbolbild © Foto: Paul Zinken/dpa
dpa / 15.01.2019, 14:55 Uhr
Berlin (dpa) Bei einem Kellerbrand in einem elfgeschossigen Wohnhaus in Berlin-Gropiusstadt sind in der Nacht auf Dienstag sieben Menschen leicht verletzt worden. Weil mehrere Kellerverschläge brannten, wurden rund 50 Einsatzkräfte in der Nacht zu dem Gebäude in die Fritz-Erler-Allee gerufen, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte. Durch Versorgungsschächte und den Aufzug habe sich der Rauch im Haus verbreitet und sei auch in Wohnungen gelangt.

Insgesamt mussten 25 Personen von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden. Drei kleine Kinder (2, 4 und 5) und drei Frauen (27, 38 und 42) wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung behandelt. Eine 72-Jährige verblieb zur Beobachtung in einer Klinik, so die Polizei Berlin. In Folge des Brandes musste im Wohnhaus die Wasser- und Stromversorgung abgestellt werden, sagte der Feuerwehrsprecher.

Das Feuer war nach zwei Stunden unter Kontrolle. Die Löscharbeiten dauerten jedoch bis zum frühen Dienstagmorgen an. Was den Brand auslöste, war zunächst unklar.

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