Vom Boulevard Unter den Linden nimmt man derzeit nicht wahr, dass sich an der Ecke Glinkastraße eines der berühmtesten Opernhäuser befindet. Der Eingang der Komischen Oper liegt versteckt von der Prachtstraße in der parallel verlaufenden Behrenstraße. Auch der schlichte Betonmantel im Stil der DDR-Moderne aus den 1960er-Jahren gibt von außen kaum preis, dass im neobarocken Theatersaal von 1892 vor goldverzierten Rängen weltweit beachtete H...