Zwei Ruderbootfahrer konnten sich am frühen Samstagabend in Berlin-Köpenick mit einem Sprung in die Dahme retten, bevor ein Kohlefrachter ihr Boot in zwei Teile riss, wie ein Feuerwehrsprecher am Sonntag sagte.
Einer der beiden sei zunächst von einem privaten Schiff aufgenommen worden, den anderen hätten wenig später Rettungsschwimmer aus dem Wasser geholt.
Den Angaben zufolge war der Kohlefrachter unter der Langen Brücke nicht weiter gekommen und musste deshalb 40 Meter vom Ruderboot entfernt den Rückwärtsgang einlegen, was zu dem starken Sog führte.