In Berlin sind zum Beginn der neuen Woche 793 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Fünf Menschen sind im gleichen Zeitraum mit oder an Corona gestorben, wie aus dem aktuellen Lagebericht der Senatsverwaltung von Montag hervorgeht. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg im Vergleich zu Sonntag auf 137,9. Am Vortag hatte sie noch bei 135,4 gelegen. Der Wert gibt an, wie viele Menschen pro 100 000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen neu mit dem Virus infiziert haben.
Seit dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes zur Verschärfung der Kontaktbeschränkungen am vergangenen Freitag nutzt die Senatsverwaltung nicht mehr eigene Daten zur Ermittlung der Inzidenz, sondern übernimmt die Angaben des Robert Koch-Instituts.

8,7 Prozent der Berliner sind zweifach geimpft

Der Anteil der Geimpften in der Hauptstadt steigt indes weiter: Inzwischen haben rund 8,7 Prozent der Einwohner in Berlin die zweite Impfdosis erhalten. 1,129 Millionen Dosen wurden inzwischen verimpft.
Die Belastung auf den Berliner Intensivstationen bleibt hoch. 27,1 Prozent der Intensivbetten sind mit Covid-19-Patienten belegt. Damit hat sich die Belegungsquote seit Sonntag nicht verändert.
Die Anzahl der registrierten Infektionen stieg am Montag auf 165 097. Seit dem Ausbruch der Pandemie wurden im Zusammenhang mit Covid-19 3193 Todesfälle registriert.
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