Mehr als 270 Corona-Forschungsprojekte laufen derzeit an Berliner Hochschulen und Forschungsinstituten. Unter anderem werde untersucht, wie das Coronavirus in Zellen gelange und welche Auswirkungen die Pandemie auf die psychische Gesundheit von Schülern habe, teilte die Berliner Senatskanzlei am Donnerstag mit.

Zusammenarbeit mit Uni Havard

„Ihre Erkenntnisse nutzen wir auch weiterhin für die Arbeit des Senats, um unsere Stadt gut durch die Corona-Krise zu steuern“, sagte der regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) mit Blick auf die Arbeit der Wissenschaftler. Alleine von der Freien Universität Berlin seien 96 Projekte gemeldet worden. Zusammengearbeitet werde unter anderem mit der US-amerikanischen Harvard-Universität und der südkoreanischen Sungkyunkwan Universität in Seoul.
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