Sie habe den Test vorsorglich machen lassen, erläuterte ein Sprecher der Bildungsverwaltung am Donnerstag. Er bestätigte damit einen Bericht der „Berliner Morgenpost“ und andere Medienberichte. Grund sei, dass Scheeres bei einer größeren Gesprächsrunde einer Person begegnet sei, die anschließend positiv getestet worden sei.
Die Veranstaltung sei nicht in der Bildungsverwaltung gewesen. „Wir gehen davon aus, dass es keinen direkten Kontakt gegeben hat“, sagte der Sprecher. Scheeres sei vorübergehend zu Hause geblieben, bis das Testergebnis feststehe. Das gelte auch für ihre Staatssekretärin in der Bildungsverwaltung. Mit einem Ergebnis des Tests werde voraussichtlich Freitag gerechnet.