In Berlin ist die Zahl der Corona-Infektionen am Mittwoch um 130 nachgewiesene Fälle gegenüber dem Vortag gestiegen. Damit wurden seit Ausbruch der Pandemie 12 592 Infektionen mit Sars-CoV-2 nachgewiesen, wie aus dem aktuellen Lagebericht der Senatsverwaltung für Gesundheit hervorgeht.
In den vergangenen sieben Tagen gab es laut Bericht im Bezirk Mitte mit 114 die meisten neuen Fälle, gefolgt von Friedrichshain-Kreuzberg mit 106 Fällen. Die wenigsten Neuinfektionen in diesem Zeitraum wurden in Steglitz-Zehlendorf verzeichnet (14 Fälle).
Insgesamt sind seit dem Frühjahr 227 Berlinerinnen und Berliner im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. 11.450 Menschen gelten als genesen.
Bei der vom Senat beschlossenen Corona-Ampel stehen nach wie vor alle drei Indikatoren (Reproduktionszahl, Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner/Woche und Auslastung der Intensivbetten) auf Grün.