„Tegel – Du warst klein und hast Großes geleistet“, steht auf einem der Abschiedsschilder, die Mario Nebenführ mit seinem Handy fotografiert. Der Potsdamer achtet penibel darauf, dass er auch den Tower des sechseckigen Hauptterminals noch mit auf dem Bild hat. „Meine Eltern sind Ingenieure, vielleicht fasziniert mich Tegel auch deshalb so“, sagt der 43-jährige Sparkassenmitarbeiter, der seit ein paar Jahren in Steglitz arbeitet.

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