Nach einem Kellerbrand wurde das Haus vorübergehend vom Strom- und Wassernetz genommen und war damit nur noch schwer bewohnbar, wie ein Sprecher der Feuerwehr in der Nacht zum Freitag sagte.
„Das ist über die Feiertage natürlich nicht so schön.“ Das Bezirksamt kümmere sich darum, dass die Betroffenen eine Bleibe für die Weihnachtstage haben.
In dem Haus an der Arenshooper Straße hatte es am Nachmittag einen Großeinsatz der Feuerwehr gegeben. Aus noch unbekannter Ursache waren Teile einer Stromverteileranlage sowie angrenzende Kellerverschläge in Brand geraten. Das Feuer selbst sei zwar nicht groß gewesen. Es habe aber eine heftige Rauchentwicklung bewirkt, hieß es. Nach gut einer Stunde war das Feuer gelöscht. Die Berliner Feuerwehr war mit 105 Einsatzkräften angerückt.