Wieder sind Fahrzeuge bei nächtlichen Bränden in Berlin zerstört worden: Am frühen Freitagmorgen brannten in den Ortsteilen Halensee und Lichterfelde insgesamt vier Autos lichterloh, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Zunächst berichtete die „B.Z.“.
Laut Feuerwehr ging ein Wagen gegen 02.50 Uhr in der Heilbronner Straße in Flammen auf. Die Brandbekämpfer waren insgesamt 30 Minuten mit den Löscharbeiten beschäftigt. Wesentlich länger dauerte der Einsatz hingegen am Lichterfelder Ring. An der Kleingartenanlage „An der Rodelbahn“ fingen drei Autos Feuer. Die Einsatzkräfte mussten mit zwei Löschfahrzeugen anrücken und waren knapp eine Stunde im Einsatz. Bei beiden Bränden wurde niemand verletzt. Wer oder was die Feuer auslöste war zunächst noch unklar. 
In Berlin ist es keine Seltenheit, dass Fahrzeuge durch Brände beschädigt oder zerstört werden - häufig handelt es sich dabei um Brandstiftungen. Zuletzt hatte ein Wagen in Spandau gebrannt.