Namensgeberin solle künftig Margarethe von Witzleben (1853-1917) sein, die aus demselben Adelsgeschlecht stammt wie Job von Witzleben. Die Charlottenburgerin gab den Anstoß für die Schwerhörigenbewegung. Der Straßenname könnte also beibehalten werden. Auch müssten die Straßenschilder nicht erneuert werden. "Lediglich die Hinweisschilder müssen erneuert werden", argumentieren die Antragsteller.
Am Mittwoch will der Ausschuss für Straßen- und Grünflächen der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) über den Antrag diskutieren. Am 19. März will sich dann die BVV damit beschäftigen.