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Fähre soll Touristen ins Oderland locken

Ralf Loock / 20.12.2012, 12:23 Uhr
Ziltendorf (MOZ) Urads Bürgermeister Roman Sieminski ist Optimist. Ja, er wisse um alle Schwierigkeiten bei dem Vorhaben, zwischen Aurith (Oder-Spree) und Urad eine Fährverbindung über die Oder aufzubauen. Man müsse unterschiedliche Wasserstände und Sicherheitsbestimmungen beachten und die Frage klären, was der Fährmann im Winter tut, wenn das Boot nicht unterwegs sein kann. Aber: Man müsse sich bei einem solchen europäischen Projekt auf die positiven Nachrichten konzentrieren und nicht den Blick auf die Schwierigkeiten richten, forderte er bei einer Beratung polnischer und deutscher Kommunalpolitiker in Aurith zu dem Projekt.

Die polnische Seite unterstütze die Fährverbindung. Die betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen sollen nun in einer Machbarkeitsstudie geklärt werden. Die Entscheidungsträger gehen davon aus, dass ein kostendeckender Betrieb unwahrscheinlich ist. Die Kommunen wollen nun wissen, auf welchen Zuschuss sie sich einstellen müssen. Die bei Aurith und Urad geplante Fährverbindung wäre das zweite deutsch-polnische Projekt dieser Art.

Ziltendorf (loo) Urads Bürgermeister Roman Sieminski ist Optimist. Ja, er wisse um alle Schwierigkeiten bei dem Vorhaben, zwischen Aurith (Oder-Spree) und Urad eine Fährverbindung über die Oder aufzubauen. Man müsse unterschiedliche Wasserstände und Sicherheitsbestimmungen beachten und die Frage klären, was der Fährmann im Winter tut, wenn das Boot nicht unterwegs sein kann. Aber: Man müsse sich bei einem solchen europäischen Projekt auf die positiven Nachrichten konzentrieren und nicht den Blick auf die Schwierigkeiten richten, forderte er bei einer Beratung polnischer und deutscher Kommunalpolitiker in Aurith zu dem Projekt. Die polnische Seite unterstütze die Fährverbindung. Die betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen sollen nun in einer Machbarkeitsstudie geklärt werden. Die Entscheidungsträger gehen davon aus, dass ein kostendeckender Betrieb unwahrscheinlich ist. Die Kommunen wollen nun wissen, auf welchen Zuschuss sie sich einstellen müssen. Die bei Aurith und Urad geplante Fährverbindung wäre das zweite deutsch-polnische Projekt dieser Art.

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