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Unzufriedenheit mit Brandenburger Landesregierung nimmt zu / CDU steigt in der Wählergunst

Unzufrieden mit Landesregierung: Rot-Rot im Umfragetief

So würden die Brandenburger am Sonntag wählen
So würden die Brandenburger am Sonntag wählen © Foto: MOZ-Grafik
Ulrich Thiessen / 29.05.2013, 21:41 Uhr - Aktualisiert 30.05.2013, 10:25
Frankfurt (Oder) (MOZ) Die Mehrheit der Brandenburger ist mit der Landesregierung wenig oder gar nicht zufrieden. Das ergab eine Umfrage von infratest dimap im Auftrag der Märkischen Oderzeitung und des Rundfunks Berlin Brandenburg (RBB). Die CDU könnte im Herbst bei der Bundestagswahl erstmals seit 1990 stärkste Kraft in Brandenburg werden.

Wenn am Sonntag Landtagswahlen wären, würde die SPD zwar weiter stärkste Partei bleiben, allerdings im Vergleich zu Umfragen vom September vergangenen Jahres vier Prozentpunkte einbüßen. Die CDU würde dagegen vier Punkte hinzugewinnen und erreichte mit 27 Prozent das beste Umfrage-Resultat seit dem Jahr 2005.

Umfrage von infratest dimap im Auftrag der Märkischen Oderzeitung und des Rundfunks Berlin Brandenburg (RBB)
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Umfrage: Unzufrieden mit Landesregierung

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Die Sonntagsfrage für die Bundestagwahl im kommenden September sieht die CDU knapp vor der SPD. Lediglich im Jahr 1990 hatten sich die Christdemokraten im Land Brandenburg als stärkste Partei bei einer Bundestagswahl behaupten können. Die beiden großen Parteien könnten sich gegenüber der letzten Bundestagswahl deutlich verbessern.

Die Linke dagegen, die 2009 in Brandenburg mit 28,5 Prozent überraschend die meisten Stimmen erhalten hatte, müsste dieses Mal mit deutlich weniger Zustimmung rechnen. Sie würde fast zehn Prozentpunkte verlieren und käme nur noch auf 19 Prozent. Damit müsste die Linke damit rechnen, dass sie auch in den Wahlkreisen, die sie damals im Osten des Landes 2009 direkt gewinnen konnte, nicht wieder stärkste Kraft werden würde.

Die Linke als Juniorpartner der SPD hat in der Regierungsverantwortung auch auf Landesebene seit 2009 peu à peu an Prozenten verloren und würde derzeit nur noch 21 Prozent erzielen können - gegenüber 27,2 vor vier Jahren.

Bei den kleinen Parteien können die Grünen weiter zulegen und stehen mit neun Prozent kurz vor einem zweistelligen Ergebnis. Zum Vergleich: 2009 hatten sie den Einzug in den Landtag mit lediglich 5,7 Prozent geschafft. Die Liberalen werden mit zwei Prozent in der Umfrage angegeben und würden bei einer Landtagswahl derzeit deutlich an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Sie hatten mit 9,3 Prozent bei der Landtagswahl das beste Ergebnis ihrer Geschichte hierzulande erzielt.

Seit einem Jahr nimmt in den Umfragen die Akzeptanz der Befragten für die Koalition aus SPD und Linker ständig ab. Die Zahl derjenigen, die sich zufrieden äußerten, sank vom September vergangenen Jahres bis heute um acht Prozentpunkte. In der gleichen Größenordnung stieg die Zahl derjenigen, die sich weniger zufrieden über die Regierungsarbeit äußerten. Insgesamt waren 52 Prozent wenig oder gar nicht zufrieden mit den Ergebnissen des Potsdamer Regierungsbündnisses.

Auch die Zufriedenheit mit Regierungschef Matthias Platzeck (SPD) erreicht lediglich einen Wert von 61 Prozent. Zu Beginn der Legislaturperiode zeigten sich noch rund 80 Prozent der Befragten zufrieden oder sehr zufrieden mit der Arbeit des sozialdemokratischen Ministerpräsidenten.

Bei einer Umfrage im Januar dieses Jahres, unmittelbar nachdem die Eröffnung des Flughafens BER erneut auf unbestimmte Zeit verschoben worden war, hatte Platzeck sogar nur eine Zustimmungsquote von 50 Prozent erreicht.

Demgegenüber haben sich seine Werte nun wieder leicht erholt, erreichen allerdings weder die ehemaligen Höhen noch die Zustimmungsquoten anderer Regierungschefs wie aus dem Saarland, aus Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen oder Hamburg. Jedoch erhält Platzeck mit seinen 61 Prozent Zufriedenheit bei den Wählern immerhin fast doppelt so viel Zustimmung wie Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD). (Kommentar)

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C.Menzel 02.06.2013 - 16:57:41

Kurzsichtig

Wer glaubt es ist einem Land geholfen, wenn es seine Währung nur Abwerten braucht, wer glaubt dadurch seine eigene Währung stabil halten zu können, wenn er nicht an der Wirtschaft des anderen Staates beteiligt ist, der hat das System nicht verstanden. Es ist egal, ob ein Land seine Währung abwertet, man dann für die 1 DM 2 Drachmen bekommt, aber trotzdem nicht mehr dafür bekommt, weil der Feta nun auch 2Drachmen kostet, statt 1 Drachme wie vorher, oder ob es einen Schuldenerlass gibt. In beiden Fällen erleidet der Gläubiger einen Verlust. Es besteht nur die Frage, ob der Gläubiger, wie Dt.Bank oder div. Rüstungsfirmen nicht sich vorher eine goldene Nase auf Kosten der griechischen Arbeiter verdient haben. Damit wird nur etwas ausgeglichen. Was nutzt es Bulgarien oder Rumänien, wenn sie ihre Währung abwerten können? Ihre Wirtschaft dümpelt vor sich hin. Es gibt genug afrikanische Staaten, deren Wirtschaft auch durch die Imperialistischen Staaten klein gehalten wird, denen hilft keine Abwertung, von Zeit zu Zeit gibt es einen Schuldenerlass, sonst könnte man in diese Länder gar keine Wahren mehr absetzen. Nicht der Euro ist der Schuldige, wir könnten auch mit Zigarettenwährung, wie nach dem Krieg handeln, vor Inflation schützt das nicht. Die Inflation ist das Mittel um die kapitalistische Wirtschaft am Laufen zu halten, wie eben jetzt, wo die EZB Geld in den Markt pumpt. Das es zu keiner Hyperinflation dabei kommt, liegt daran, das mit dem Geld vorallem virtuell gehandelt wird, es fliesst an die Börse, nicht in den Warenmarkt, sonst hätten wir eine höhere Inflation. Nicht der Grieche, Türke oder Russe stellen sich in Deutschland zu Dumpinglöhnen ein. Es zwingt keiner die Unternehmer dem griechischen, türkischen oder russischen Arbeiter Tariflöhne zu zahlen. Es sind die Unternehmer selbst, die hier kriminell handeln. Da Unternehmer, Kapitalisten auch zum Volk gehören und die meisten Parteien Volksparteien sein wollen, sollten die Arbeiter sich eben eine Arbeiterpartei suchen, evtl. gründen, um die Interessen der Arbeiter politisch vertreten zu können.

ABU 01.06.2013 - 17:29:06

staatsverordnete alternativlosigkeit des euro oder AfD?

die deutschen volksparteien erfüllen nur die forderungen der konzerne und großen monopole. der EURO dient nur der abschöpfung der märkte in Europa. die pleitestaaten - deren regierungen wollen natürlich den EURO! wollen das auch die kleinen menschen? portugal,spanien,griechenland sind kaputt andere werden folgen .unter dem druck der ökonomischen stärke deutschlands wandert die intelligenz ab. mit zunehmender armut in den ländern steigt der frust und bereitschaft gegen dieses deutschland vorzugehen.gebt den ländern ihre nationalen währungen zurück um einen ökonomischen puffer einzubauen. der friedenschafende Euro verfehlt seine aufgabe. warum will man kampfdrohnen? für den profit tut man alles - drohnen könne dann die rebellierenden in europa unter kontrolle halten. demokratie und frieden schafft der euro jedenfalls nicht. auch wenn die deutschen jetzt noch profitieren, die zeiten werden kommen, wo man sich die deutsche mark zurück wünscht, weil entweder alle menschen nach deutschland kommen oder die inflationäre entwicklung zum untergang führt. wie werden die älteren menschen in den südstaaten europas erfreut sein das die jungen menschen nach deutschland gehen? stellen sie sich vor, ihr arbeitsplatz wird demnächst von einem jungen griechen für den halben lohn besetzt! es wäre gut ein wenig konservative zu sein, mit oder ohne spd - cdu - grüne - linke die suche nach alternativen für deutschland liegt nun bei ihnen.

Nurmut 31.05.2013 - 18:21:25

@C. Menzel

Beindruckender Kommentar. In Ihrem Geäußerten, erkenne ich die Philosophie von Friedrich Nietzsche wieder. Dieser eloquente Zeitkritiker, hat auch meine Sicht auf die Dinge beeinflusst, oder besser- geschärft.

C.Menzel 31.05.2013 - 16:39:52

Führen

Nur wenn es unterschiedliche Interessen gibt, gestaltet sich die Führung zum Problem. Wenn das Volk das Geld und das Land hat, kann es auch selbst bauen. Wenn das Volk sein Vermögen verscherbelt für eine einmalige Einnahme, dann braucht es sich später nicht darüber beklagen, das der Bauer oder Grundstücksbesitzer sich quer stellt wenn das Volk etwas bauen will, das dem bauern oder Grundstücksbesitzer nicht gefällt oder er sich das Land zum mehrfachen des Kaufpreises sich wieder abkaufen lässt. Auch wer seine Wasserbetriebe verkauft, braucht sich nicht beklagen, wenn das Wasser teurer wird, die Wasserqualität aber schlechter. Wer will dem Kapitalisten vorwerfen im Kapitalismus nach kapitalistischen Regeln zu handeln? Der Kapitalist ist auf die Gefahr des eigenen Untergangs verpflichtet den maximal möglichen Profit zu erzielen. Freiheit, Mündigkeit und Führen sind nicht unbedingt konträr Es ist eben die Frage, wer aus welchen Interessen führt. Wenn beide Seiten "Führer" und "Geführte" die gleichen Interessen verfolgen, dann erreichen sie auch etwas - wenn man denn die richtigen Führer hat. Bsp.: Wenn im Fussball Trainer und Mannschaft harmonieren, und der Trainer gut ist, wird er auch die Mannschaft zu etwas bringen. Es liegt eben gerade in der Mündikeit des Einzelnen sich seine "Führer" zu wählen, dazu ist es aber notwendig, das der Einzelne sich aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit befreit. AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! I.Kant

anspritzer 31.05.2013 - 15:14:36

sauberer audi!

"Dann sind auch noch Grundstücksbesitzer, Bauherr und Geldgeber an einen Tisch zu bringen und die Architekten wollen auch noch ein Wort mitreden. - aber diese Freiheit gönnen wir uns ja. - von den anderen Kaspern und Kleinfürsten, will ich gar nicht reden." ja was denn nun? sollen beispielweise die grundtücksbesitzer, anwohner, die "unmündigen" eben ihre freiheit und ihre verantwortung wahrnehmen, oder sollen sie sich zielführend und unterwürfig regieren lassen? ansonsten war der marx ja wirklich ein schlauer mann, respekt

C.Menzel 31.05.2013 - 14:45:47

Sapere aude!

Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. Ich kann schon die Menschen verstehen, das sie von sämtlichen Politikern grösstenteil enttäuscht sind und sich vera... schaukelt fühlen. Doch sie tragen alle selbst Schuld, haben sie doch ihre eigene - in fälschlicher Annahme, sie könnten sich davon lossprechen - Verantwortung an andere abgegeben. Die Bauprobleme, sind Systemimmanent . Hier kommen viele Probleme zusammen - bei öffentl. Bauten, ist meistens ein Ausschreibungsverfahren zwingend, das kostet schon Zeit und Geld. Ein Privater hätte schon längst gebaut. Dann sind auch noch Grundstücksbesitzer, Bauherr und Geldgeber an einen Tisch zu bringen und die Architekten wollen auch noch ein Wort mitreden. - aber diese Freiheit gönnen wir uns ja. - von den anderen Kaspern und Kleinfürsten, will ich gar nicht reden. Wenn jemand eine andere Politik will, so soll er sich darum selbst kümmern und es nicht anderen überlassen. Dazu gehört neben dem Willen zur Macht, auch sich die Voraussetzung zu schaffen, um diese Macht auch ausüben zu können, es ist immer schlecht wenn man über fremdes Eigentum bestimmen will. Und es gilt auch hier: Wenn die Montagne im Parlamente siegen wollte, durfte sie nicht zu den Waffen rufen. Wenn sie im Parlamente zu den Waffen rief, durfte sie sich auf der Straße nicht parlamentarisch verhalten. K.Marx Der 18.Brumaire des Louis Bonaparte. Das ist das Dilemma der Linken

anspritzer 31.05.2013 - 09:36:35

wer glaubt, das irgendwer irgendwas anders oder gar besser macht,

wenn er auf dem regierungsessel sitz, der lebt und denkt nicht in dieser welt. "ernsthafte und ehrliche arbeiter in der politik" ja ja, gerade die politik(auch oder besonders die konservative) ist allgemein bekannt als sammelbecken der ernsthaften und ehrlichen...

AfD Oder-Spree 30.05.2013 - 16:52:29

23 Jahre sind genug

Die Bürger spüren, dass es mit rot-rot nicht mehr weitergeht. Die SPD hat sich nach 23 Jahren an der Regierung erschöpft. Ein Wechsel muss her. Der Verfall der Sitten und der Qualität des Regierungshandelns ist in der Landespolitik Berlin krasser, als in Brandenburg. Aber in Brandenburg ist es schon schlimm genug. Es braucht eine klare Linie, statt krummer Touren. Es braucht eine Regierung, die folgendes schafft: 1) Flughäfen sach-, kosten- und zeitgerecht planen und bauen. 2) Die Bürger trotz Grenzöffnung vor Kriminalität effizient schützen. 3) Genügend Geld für genügend Polizisten ranzuschaffen. 4) Brandenburg als Standort für Gewerbe und Industrie ertüchtigen. 5) Gute Standards in Bildung und Forschung schaffen und erhalten. Wer jetzt glaubt, das sei seit 1990 umgesetzt worden, der lebt und denkt nicht in Brandenburg. Ehrlich gesagt: die CDU hat es auch nicht gerissen. Deshalb wird es schwierig bleiben mit jedweder Machtoption jenseits der SPD. Das ist das wirkliche Tragische: Brandenburg fehlt eine verlässliche politische Perspektive jenseits der SPD. Selbst wenn die CDU hier gerade mal 4 Prozent zugelegt hat. In 10 Jahren großer Koalition sind auch von dort nicht die allerbesten Leistungen vollbracht worden. Obwohl Herr Schönbohm den "Kernigen" gab, hat auch er Polizei abgebaut. Seit 2002 war bekannt, dass die Grenze geöffnet werden sollte. Und auch er hat zu verantworten, dass Politik und Landespolizei dieses Großereignis elf Jahre lang nahezu komplett ver- schlafen haben. Ein Wirtschaftsminister Fürniss fiel nur mit dem Schlagwort von den "hoch-wertigen Industrieräumen" auf. Nachdem Millionen an Staatsgeldern in den Sand gesetzt worden sind. Und mit dem Justizminister Kurt Schelter hatte die CDU auch einen echten Pleitier in die Landesregierung entsandt. Wie kommt Schwung in dieses Land? Nur durch ernsthafte und ehrliche Arbeiter in der Politik. Die Machtfrage muss 2014 jenseits der SPD beantwortet werden.

Radfahrer 30.05.2013 - 14:09:07

@Midi

So ist es. Im Politbüro saßen wenigstens ein paar intellekte Köpfe.

midi 30.05.2013 - 12:55:30

@abu "Jedes Volk bekommt das was es sich wählt.."

...dann sollten wir am Besten nicht mehr zu Landtagswahlen gehen. Egal was für eine Partei wir wählen- wir kennen sie doch alle. Labern alle nur rum und wenn sie Verantwortung übernehmen sollen lassen sie die Sau raus. Wir haben schon genug erlebt. Es reicht schon dass die SPD jeden ihrer unfähigen Bildungs-Minister eine Reform durchziehen lässt. Am Ende steht eine verblödete Jugend und es regiert wieder Rot-Schwarz und wir sind wieder da wo wir schon immer waren. Miserable Politik, fehlender Sachverstand und jeder macht sein Ding. Da war ja das Politbüro ein Kaffekränzchen dagegen.

ABU 30.05.2013 - 12:29:45

richtig geld ist geld und inflation ist inflation

@ DER HOLGO jedes volk bekommt das was es sich wählt, hatte ich bereits erwähnt! richtig auch, geld ist geld. alu-ships sind alu-ships. geht es so weiter in Europa dann besteht die reale gefahr, dass ihr geld DER HOLGO und meins bald nur noch ein bruchteil an wert hat! immer mehr länder sind in wirtschaftlicher not! ja,ja deutschland gehts gut auf kosten europa? wie lange noch? der eigene ego - kann zur falle werden. deutschland ist ökonomisch stark,die menschen sind sehr fleißig. südeuropa kann nicht mithalten! warum wohl? weil man nicht vorbereitet war!?sagen sie bitte nicht die mensch in südeuropa müssen alle so sein wie die leute in deutschland. kommt rumänien/bulgarien dann ist das ein weiteres problem für die EU. übrigen, ich möchte meine geldbörse nicht mit der von ihnen und bk frau merkel ihr nicht mit mir tauschen. die EU hat nur eine chance, wenn sie die menschen mit nimmt. keine zwangsvorgaben von brüssel hat und die menschen eine reale chance haben. die ökonomische macht deutschlands kann zum totengräber der europäischen idee werden! alternativen für deutschland sind gefragt. festhalten an besitzständen gibt es nur in deutschland, bleiben sie ihrer DER HOLGO idee ich bleibe bei meinen. liebe user einen schönen tag noch...

der Holgo 30.05.2013 - 11:59:11

Na ganz bestimmt…

…werde ich nicht diese Piraten für Senioren AFD wählen. Schon diese lustige Anti-Euro-Idee. Die wirtschaftliche Situation hängt vor Allem davon ab, ob und wieviel Geld man hat und wie man damit umgeht. Wie das Geld heißt ist dabei das allerkleinste Problem.

ABU 30.05.2013 - 11:57:58

AfD und der ANSPRITZER

@anspritzer - ich denke ihr meinung ist akzeptiert. läßt jedoch viel offen - das ist das niveau eines einzelnen. nicht der linken oder spd zugegebener maßen. ich kenne viele menschen deren meinungen und ängste. ihre kann ich nicht nach vollziehen. jedes volk bekommt das was es sich wählt. als demokrat muss ich ihre meinung akzeptieren. die AfD bietet die chance den sogenannten volksparteien zu helfen und schaden vom volk abzuhalten. damit ist dem deutschen volk schon geholfen. mehr will ich und viele andere menschen auch, nicht. schaden verhindern durch intelligente lösungen im sinne des volkes und europa. BK merkel als hiterl-karrikatur beschämt mich, weil sie es nicht verdient. hat aber ursachen die durch sie zu verantworten sind.

anspritzer 30.05.2013 - 11:44:36

alternativlose alternative

diese afd typen sind nur so lange eine alternative, bis sie gewählt wurden. ich wähle lieber die schimpansen, die haben wenigsten ordentlich fell auf dem rücken.

ABU 30.05.2013 - 11:35:19

warum nicht mal veränderung?

für mich hat sich nach dem flughafen-deal der linke und spd eines klar gestellt. ich wähle diese parteien nicht. merkels denkverbot - ich meine die alternativlosigkeit als staatvorgabe forder auf zum nichtmitdenken! wie im sozialismus - passt zur frau bk merkel und ihrer herkunft. das volk hat zu hören! wo kommen wir dahin oder besser wo sind wir angekommen? mut zum ändern haben wir bereits 1989 gehabt. warum nicht die AfD mit intelligenten Menschen wählen? es kann doch nur besser werden! eine partei die allen deutschen die möglichkeiten bietet, der nachgezogen volksumfrage zum euro bei der bundestagswahl 2013 einzuräumen. ein geordneter ausstieg gibt auch den armen länder der Eu die möglichkeit zurück über umtauschkurse marktfähig zu bleiben. verschärft sich die lage in der EU noch mehr droht der kollaps und alle verlieren alles! die EU - offene grenzen - freie arbeitsplatz und wohnortwahl sollen erhalten bleiben. das diktat des EURO bringt nur ärger-elend-verarmung und hass.frau bk merkel würde gut tun, sich im wahlkampf um eine geordnete währungsrückgewinnung zu mühen. der unmut - vielleicht hass steht deutschland nicht gut zu gesicht. deshalb sollten die menschen am 22.09.2103 mut haben das kreuz für die alternativen für deutschland setzten. alternativlosigkeit bringt frust und hass - frau merkel muss sich nicht als nazi-karrikatur abbilden lassen, wenn die politik für die menschen in europa da ist.........

S.R. 30.05.2013 - 10:38:52

Keine Alternative !

Die Rot- Roten haben sich nach vielen leeren Versprechungen bequem in ihren Sesseln in Potsdam niedergelassen, abgeschirmt von den Problemen ihrer einstigen Wähler - was soll`s, man gönnt sich ja sonst nichts ... Problematisch ist nur, dass es mit anderen Parteien leider keine Alternative gibt, somit werden am Ende die bekannten Genossen ihre geliebten Sessel behalten dürfen.

Radfahrer 30.05.2013 - 10:15:07

Unklar

Es ist mir ein Rätsel, wie noch 35% die SPD wählen können, allerdings liegen Linke und CDU auch viel zu hoch. Milliarden an Steuergeldern versenkt, Bildungspolitik akut den Bach runter gefahren, Infrastruktur in Form von Strassen gibt es bald nicht mehr, und, und, und. In der Hauptsache geht das auf das Konto der SPD, mitregiert haben aber auch CDU und Linke. Und alle haben sie die Wähler betrogen mit falschen Versprechungen. Es gibt in Brandenburg keine Partei, die man noch mit guten Gewissen wählen kann. Grüne und FDP fallen eh aus. Und nach der Wahl sprechen sie mit Unverständnis von geringer Beteiligung - bürgerfern wie sie sind.

midi 30.05.2013 - 07:36:24

Umfragetief? Was solls?!

Dann regiert Genosse Platznick eben wieder mit der CDU, wie vorher. Wozu also diese Hektik in den Umfragen. Zwar haben die Linken die Wähler enttäuscht, um es mal höflich auszudrücken, wer aber glaubt dass das bei der CDU anders läuft sollte sich die Vergangenheit anschauen. Die SPD wird immer bleiben, weil keine andere Mehrheitskonstellation Dank unserer DDR-Rentner geben wird.

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