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Schiffsbesatzung im Eis gut versorgt

Ein polnischer Schubverband, der im deutsch-polnischen Genzfluss Oder auf eine Sandbank aufgelaufen ist, liegt zwischen den Eisschollen auf dem Fluss nahe Reitwein fest.
Ein polnischer Schubverband, der im deutsch-polnischen Genzfluss Oder auf eine Sandbank aufgelaufen ist, liegt zwischen den Eisschollen auf dem Fluss nahe Reitwein fest. © Foto: dpa
Ulf Grieger / 06.01.2016, 19:34 Uhr - Aktualisiert 02.02.2016, 18:32
Reitwein (MOZ) Die Besatzung des bei Reitwein (Märkisch-Oderland) festgefahrenen polnischen Schubverbandes hat genügend Proviant, um die Frostperiode zu überstehen. Zudem gibt es Kontakt zu den polnischen Behörden. Darüber informierte Peter Münch, Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA). In Hohensaaten bereiten sich fünf Eisbrecher auf ihren Einsatz im Stettiner Haff vor. Heute werden sie Fahrt aufnehmen.

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Der Dauerfrost hat die Bildung von Treibeis auf der Oder befördert. Die Eisstandsgrenze lag Mittwochabend bei Küstrin und wächst heute wahrscheinlich bis zum Schubverband hinauf. Die Wasserstände an den Pegeln Schwedt-Oderbrücke, Stützkow, Hohensaaten-Finow und Kienitz sind seit Montag bisher um bis zu 90 Zentimeter angestiegen. Örtlich können durch Eisversetzungen auch höhere Wasserstandsanstiege auftreten. Die Polizei warnt vor dem Betreten der Eisflächen.

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