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Unfall
230 ICE-Passagiere müssen umsteigen

Die ICE-Strecke zwischen Eberswalde (Barnim) und Angermünde (Uckermark) ist am Dienstagnachmittag vorübergehen gesperrt worden.
Die ICE-Strecke zwischen Eberswalde (Barnim) und Angermünde (Uckermark) ist am Dienstagnachmittag vorübergehen gesperrt worden. © Foto: dpa/Matthias Balk
dpa / 30.01.2018, 20:58 Uhr - Aktualisiert 30.01.2018, 21:32
Chorin/Berlin (dpa) Die ICE-Strecke zwischen Eberswalde (Barnim) und Angermünde (Uckermark) ist am Dienstagnachmittag vorübergehen gesperrt worden. Rund 230 Reisende mussten in einen Ersatzzug umsteigen.

Zuvor hatte der reguläre ICE einen 31-jährigen Mann erfasst und tödlich verletzt, wie ein Sprecher der Bundespolizei mitteilte. Um 18.12 Uhr sei der Einsatz nahe Chorin beendet gewesen und die Passagiere hätten die Fahrt nach Binz auf Rügen fortsetzen können. Die Polizei geht bei dem Zwischenfall von einem Suizid aus.

In der Regel berichten wir nicht über Selbsttötungen oder Suizidversuche – außer die Tat erfährt durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit. Sollten Sie selbst das Gefühl haben, dass Sie Hilfe benötigen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge. Unter der kostenlosen Rufnummer 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Ihnen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können. Weitere Hilfsangebote gibt es bei der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

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