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Stichwahl in vier Landkreisen, zweimal siegt CDU

So wie in der Uckermark sind die Bürger auch im Barnim, in Ostprignitz-Ruppin,  Elbe-Elster, Spree-Neiße und Oberspreewald-Lausitz an die Wahlurne gerufen, um ihren Landrat/ihre Landrätin zu wählen.
So wie in der Uckermark sind die Bürger auch im Barnim, in Ostprignitz-Ruppin, Elbe-Elster, Spree-Neiße und Oberspreewald-Lausitz an die Wahlurne gerufen, um ihren Landrat/ihre Landrätin zu wählen. © Foto: MOZ/Oliver Voigt
Mandy Timm, Oliver Schwers und Susan Hasse / 22.04.2018, 12:20 Uhr - Aktualisiert 23.04.2018, 08:11
Frankfurt (Oder) (MOZ) Barnim, Ostprignitz-Ruppin, Uckermark, Elbe-Elster, Spree-Neiße und Oberspreewald-Lausitz: In diesen sechs Landkreisen waren die Einwohner am Sonntag aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Etwa 700.000 Bürger hatten die Wahl. Im Barnim, in der Uckermark, Ostprignitz-Ruppin und Spree-Neiße wird es nach den vorläufigen Endergebnissen Stichwahlen geben. In Elbe-Elster und Oderspree-Lausitz entschieden die Wahlen zwei CDU-Politiker für sich. 

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++22.22 Uhr++ (Frankfurt (Oder)) Mit dieser Nachricht aus der Uckermark verabschieden wir uns in die Nacht. Morgen geht die Wahlanalyse weiter, ganz gewiss. 

++21.15 Uhr++ (Uckermark) Wahlparty der Christdemokraten im Hotel Uckermark in Prenzlau: Die CDU gibt sich kämpferisch für die bevorstehende Stichwahl. Um jeden Preis will Herausforderin Karina Dörk dem bisherigen Amtsinhaber Dietmar Schulze den Landratsposten abnehmen. Die Partei will die Bürger der Uckermark in den kommenden 14 Tagen mobilisieren, um die nötige Stimmenzahl zu erreichen. Der Vorsprung zwischen Dörk und Schulze war beträchtlich und hat selbst Insider überrascht.

++20.08 Uhr++ (Barnim) Kurth und Nickel kommen als Sieger in die Stichwahl. Das vorläufige Endergebnis im Landkreis Barnim steht nun fest. SPD-Kandidat Daniel Kurth gewinnt die Wahlen klar mit 35,1 Prozent der Stimmen. Auf dem zweiten Rang folgt Othmar Nickel mit 25,3 Prozent der Stimmen. Sven Weller von der BVB/Bürgervereinigung mit 18,1 Prozent und Michael Luthard von den Grünen (11,6 Prozent)  und Mark Mathies von der Bürgerfraktion Barnim (9,9 Prozent) scheiden aus. Insgesamt wurden 41.187 gültige Stimmen abgegeben, wie der Wahlleiter mitteilt. Die Wahlbeteiligung lag im Barnim bei 26,8 Prozent. 
LAndrat_BArnim_Kurth_KupitzFoto: MOZ/Thomas Burckhardt

 

++19.51 Uhr++ (Ostprignitz-Ruppin) Hier sind schon die Wahlplakate für die Stichwahl fertig. Der Ostprignitz-Ruppiner Landratskandidat Sven Deter (rechts) zeigte sich bei der Wahlkampfparty seiner Partei im Alten Casino in Neuruppin kämpferisch. Er wird in zwei Wochen in der Stichwahl gegen Amtsinhaber Ralf Reinhardt (SPD) antreten.

  

deterFoto: MOZ/Siegmar Trenkler

 

++19.28 Uhr++ (Spree-Neiße) Auch hier wird eine Stichwahl nötig sein - und zwar zwischen Amtsinhaber Harald Altekrüger (CDU) (39,95%) und Steffen Kubitzki (AfD) (29,13%). Die Wahlbeteilung lag im Landkreis bei 41,07%.

++19.24 Uhr++ (Barnim) Daniel Kurth und Othmar Nickel in der Stichwahl: Jetzt ist es amtlich. Im Landkreis Barnim sind alle Stimmbezirke ausgezählt. Lediglich eine Handvoll Briefwahllokale fehlen noch. Klar ist: Es wird auch im Barnim eine Stichwahl am 6. Mai geben. Daniel Kurth von der SPD führt mit 35,1 Prozent. Auf dem zweiten Rang und damit ebenfalls in der Stichwahl ist der Kandidat der CDU Othmar Nickel mit 25,6 Prozent. Der Drittplatzierte Sven Weller (17,7 Prozent) und Mark Matthies (10,2 Prozent) sowie Michael Luthardt (11,4 Prozent) scheiden demnach aus.

++19.14 Uhr++ (Uckermark) CDU-Kandidatin Karina Dörk hat die Landratswahl in der Uckermark gewonnen. Sie holte die meisten Stimmen und ließ Amtsinhaber Dietmar Schulze (SPD) weit hinter sich. Allerdings war die Wahlbeteiligung so gering, dass sie weder die notwendige Mehrheit von über 50 Prozent der abgegebenen Stimmen erreichte noch das geforderte Quorum von mindestens 15 Prozent aller Wahlberechtigten. Damit gibt es am 6. Mai eine Stichwahl zwischen Karina Dörk und Dietmar Schulze. Der dritte Kandidat Torsten Gärtner kam auf etwas mehr als 15 Prozent. Zum endgültigen Ergebnis fehlen noch die Auszählung von zwei Schwedter Briefwahllokalen.

 

Karina DörkFoto: MOZ/Oliver Schwers

 

dietmar schulze_2Amtsinhaber Dietmar Schulze

++19.09 Uhr++ (Oberspree-Lausitz/Elbe-Elster) Hier scheinen die Ergebnisse eindeutig zu sein. Zweimal wurden nach vorläufigem Zwischenergebnis  CDU-Politiker gewählt. In Elbe-Elster ist es Christian Heinrich-Jaschinski 52,2% vor Iris Schülzke (Einzelbewerberin) 29,3% und Peter Drenske (AfD) 18,5%. 

In Oderspreewald-Lausitz liegt Amtsinhaber Siegurd Heinze mit 56,3% vor Bernahrd Schröder (AfD) 23,9% und Matthias Mnich (Linke) 19,8%

 

++19.01 Uhr++ (Ostprignitz-Ruppin) Aktuell deutet alles auf eine Stichwahl zwischen Ralf Reinhardt (SPD) 41% und Sven Deter (CDU) 27,1% hin. Die Wahlbeteiligung vor Auszählung der Briefwahlunterlagen liegt bei 27,3%. Wahlleiter Dietmar Tripke rechnet mit einer Wahlbeteilung von rund 30%. Bei der letzten Landratswahl 2010 lag die Beteiligung bei 30,6%. "Wenn alle Leute, die zur Hauptwahl gekommen sind, zur Stichwahl kommen, können wir das Quorom erreichen", so der Wahlleiter. 

 

ralf reinhardt_1Ralf Reinhardt (SPD)

 

sven deter_1Sven Deter (CDU)

++18.46 Uhr++ (Barnim)  Othmar Nickel 25,5% + Daniel Kurth 35,5% = Stichwahl. Nach Auszählung von 195 der 207  der Stimmbezirke wird das Bild klarer. Die drei übrigen Kandidaten liegen weiter zurück. Sven Weller hat 17,6  Prozent. Die beiden anderen Kandidaten Mark Matthies (10,1 Prozent) und Michael Luthert (11,4 Prozent) liegen auf den letzten Plätzen. Das Quorum wurde mit 33.000 abgebenden Stimmen in jedem Fall erfüllt. 

 

othmar nickel_1Othmar Nickel (CDU)

 

daniel kurth_1Daniel Kurth (SPD) 

++18.48 Uhr++ (Ostprignitz-Ruppin) 181 von 208 Stimmbezirke sind ausgezählt. Ralf Reinhardt (SPD) liegt vorn 41%, Sven Deter (CDU) 27,1%, Christian Scherkenbach (Linke) 15,9%, Hans-Georg Rieger (BVB/Freie Wähler) 4,8% und Petra Hentschel (AfD) 11,1% 

++18.46 Uhr++ (Barnim) SPD-Politiker Kurth und CDU-Politiker Nickel führen weiter nach 186 von 207 ausgezählten Wahlbezirken.

++18.43 Uhr++ (Spree-Neiße) 150 von 200 Stimmbezirke sind erfasst, 75 Prozent. 72.897 Wahlberechtigte können ihre Stimme abgeben. Die Wahlbeteiligung liegt bei 36,71 % Bislang liegt Harald Altekrüger (CDU) mit 39,72% vor Steffen Kubitzki (AfD) 30,51%, Matthias Loehr (Linke) 16,11% und Hermann Kostrewa (SPD) 13,66%

++18.40 Uhr++ (Uckermark) 101.350 Wahlberechtigte gibt es im Landkreis. 25.266 gültige Stimmen bis jetzt. 236 Wahlbezirke sind ausgezählt - und Karina Dörk liegt weiter vor Amtsinhaber Schulze.

++18.37 Uhr++ (Oberspreewald-Lausitz) Und auch in der Lausitz wird fleißig gezählt. 35 von 161 Stimmbezirken sind ausgezählt. Das vorläufige Zwischenergebnis: Heinze (CDU) 54,4%, Schröder (AfD) 24,3% und Mnich (Linke) 21,2%

++18.29 Uhr++ (Barnim) Kurth und Nickel führen: Im Landkreis Barnim sind bereits 145 der 207 Stimmbezirke ausgezählt.

SPD-Kandidat Daniel Kurth liegt demnach mit 34,9 Prozent der Stimmen vorn. Zweiter ist mit 26,3 Prozent nach den Hochrechnungen um 18.29 Uhr der Kandidat der CDU Othmar Nickel. Auf den hinteren Rängen folgen Sven Weller mit 16,9 Prozent der Stimmen, Michael Luthert mit 10,8 und Mark Matthies mit 11,1 Prozent.

++18.33 Uhr++ (Uckermark) 225 von 249 Wahlbezirken sind ausgezählt. Karina Dörk von der CDU weiter vorn - mit 37,1 Prozent. Amtsinhaber Schulze 36,8%

++18.29 Uhr++ (Elbe-Elster) Die Wahlhelfer sind schnell - oder es gab nicht viel auszuzählen. 212 von 224 Wahlbezirken sind bereits ausgezählt. Heinrich-Jaschinski (CDU) liegt demnach 52,6% liegt vor Schülzke 29,1% und Drenske 18,3%

++18.28 Uhr++ (Barnim)  90 von 207 Wahlbezirken sind ausgezählt. Kurth weiter vorn 33 %, Nickel 28,1% Weller, 17,9%, Luthardt 10,9% und Matthies 10,1%

++18.22 Uhr++ (Uckermark) 152 von 249 Wahlbezirken ausgezählt: Dörk weiter vorn 47,5 Prozent, Amtsinhaber Schulze 36,4 Prozent, Gärtner 16,1 Prozent

++18.18 Uhr++ (Uckermark) Karina Dörk weiter vorn - nach 106 Wahlbezirken 48 Prozent.

++18.12 Uhr++ (Barnim) Nach 16 ausgezählten Wahlbezirken: Kurth (SPD) 40,3 Prozent, Nickel (CDU) 22,1%, Weller (BVB/Freie Wähler) 19,7%, Matthies (Bürgerfraktion Barnim) 8,5% und Luthardt (Grüne/B90) 9,4%

++18.10 Uhr++ (Uckermark) Karina Dörk vorn nach 44 Wahlbezirken mit 49,4 Prozent - dahinter Dietmar Schulze 33,9%.

++18.06 Uhr++ (Uckermark) Am schnellsten sind die Uckermärke. 26 Wahlbezirke sind ausgezählt. Der amtierende Landrat liegt vorn mit 50,9 Prozent, gefolgt von Karina Dörk 32,1 Prozent und Torsten Gärtner 17 Prozent. 

++18 Uhr++ Die Kirchglocken läuten es ein: 18 Uhr. Die Wahllokale schließen in diesem Moment. Die Stimmen werden ausgezählt... In der Uckermark sind es 249 Wahlbezirke, im Barnim 207 und in der Prignitz-Ruppin 208 Wahlbezirke (Wir widmen uns vor allem den Zahlen, die aus unserem Verbreitungsgebiet stammen -deshalb sind die drei weiteren Landkreise hier nicht aufgeführt. Nichts desto trotz werden wir die Infos, sobald sie uns vorliegen, selbstverständlich nicht vorenthalten.)

 

++17.33 Uhr++ Für den Barnim meldet der Wahlleiter am Nachmittag eine Wahlbeteiligung von 16,41 Prozent. Im Vergleich: Zu den letzten Landratswahl 2010 waren zu dieser Uhrzeit erst 14 Prozent der Wähler an den Urnen. Zudem gibt es im Barnim einen Trend zur Briefwahl. Während 2010 nur 3,2 Prozent der Wähler per Brief gewählt haben, sind es diesmal 4,9 Prozent, so der Wahlleiter. Im Barnim sind 155 672 Wähler zur Wahl aufgerufen (2010 waren es 151538)

 ebw-180423-Landratswahl1

 

TB180766Fotos: MOZ/Thomas Burkhardt

++16.32 Uhr++ (dpa) Bei den Landratswahlen in sechs Brandenburger Landkreisen zeichnet sich eine schwache Wahlbeteiligung ab. In den drei südlichen Landkreisen war die Beteiligung am Sonntag bis 14.00 Uhr im Landkreis Elbe-Elster mit gut 25 Prozent nach Angaben von Kreiswahlleiter Dirk Gebhard noch am höchsten. Der Landkreis Spree-Neiße meldete 22 Prozent Wahlbeteiligung zu diesem Zeitpunkt und Oberspreewald-Lausitz sogar nur 6,23 Prozent.

In den drei nördlichen Landkreisen konnten die Kreiswahlleiter keine genauen Angaben machen. „Der Vormittag ist in den Wahllokalen aber sehr schwach angelaufen“, meldete Kreiswahlleiter Robert Richter. Auch in Ostprognitz-Ruppin sprach Kreiswahlleiter Dietmar Tripke von einer eher schwachen Beteiligung der Wähler, „deutlich unterhalb der Bundestagswahl im Herbst“. Aus dem Landkreis Barnim war zunächst noch kein Zwischenstand zur Wahlbeteiligung zu erfahren.

Etwa 650 000 Menschen sind dazu aufgerufen, in sechs Landkreisen die neuen Landräte zu bestimmen. Weil somit fast ein Drittel der wahlberechtigten Brandenburger ihr Votum abgeben können, gelten die regionalen Wahlen eineinhalb Jahre vor der Landtagswahl als wichtiger politischer Stimmungstest.

 

LR-Wahl001 (2)Foto: MOZ/Oliver Voigt

++ 14.30 Uhr ++ Eine äußerst schlechte Wahlbeteiligung zeichnet sich bei der Landratswahl in der Uckermark ab. In den Wahllokalen herrscht gähnende Leere. In der Stadt Schwedt hatten am Wahlsonntag bis 13 Uhr lediglich 11 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Während die Ortsteile weitaus höher lagen, waren es in einigen Bereichen im Zentrum sogar nur 5 Prozent, informiert Stadtwahlleiterin Elke Bruchmann.

In der Stadt Angermünde mit ihren Ortsteilen erschienen bis 14 Uhr nur 15,7 Prozent der Wahlberechtigten an der Urne. Ähnliche Situation: Auf dem Dorf machen mehr Menschen von ihrem Wahlrecht Gebrauch als im Stadtzentrum. „Es ist doch enttäuschend, dass wir so wenig Urnenwähler haben“, so Stadtwahlleiter Danilo Hundt. Aufgrund der geringen Einwohnerzahlen in einigen Ortsteilen ist zur Wahrung des Wahlgeheimnisses eine Zusammenlegung von Wahllokalen erfolgt. Das betrifft die Orte Wolletz, Altkünkendorf, Herzsprung, Bölkendorf, Schmargendorf und Zuchenberg. Das kleinste Schwedter Wahllokal befindet sich in Kummerow mit 92 Wahlberechtigten.

In beiden Städten sind jeweils rund 200 Menschen als freiwillige Helfer im Einsatz, um die Landratswahl abzusichern. 

Danilo Hundt2Foto: MOZ/Oliver Schwers 

++13.07 Uhr++ In der Uckermark wird das wunderbare Wetter genutzt - raus in die Sonne und schnell das Kreuzchen gemacht. Waren Sie auch schon im Wahlbüro?

LR-Wahl006

 

LR-Wahl017

 

LR-Wahl021Fotos: MOZ/Oliver Voigt

 

++12.52 Uhr++ In Ostprignitz-Ruppin sind die Bürger heute ebenfalls an die Wahlurne gerufen. Vier Kandidaten und eine Frau wollen ins Landratsamt einziehen. Es sind: Ralf Reinhardt (SPD), Sven Deter (CDU), Hans-Georg Richter (BVB/Freie Wähler), Petra Hentschel (AfD) sowie Christian Scherkenbach (Linke).

 

ralf reinhardt

 

sven deter

 

hans-georg rieger

 

petra hentschel

 

christian scherkenbach

 

 ++12.41 Uhr++ Im Barnim stehen fünf Kandidaten heute auf der Wahlliste. Und zwar: Michael Luthardt (Grüne/B90), Daniel Kurth (SPD), Othmar Nickel (CDU), Mark Matthies (Bürgerfraktion Barnim) und Sven Weller (BVB/Freie Wähler). 

 

michael luthardt

 daniel kurth

othmar nickel

mark matthies

sven weller

++12.36 Uhr++  In der Uckermark tritt Amtsinhaber Dietmar Schulze (SPD) gegen Karina Dörk (CDU) und Torsten Gärtner (Bürgerinitiative Schwedt) an. dietmar schulze_1

 

karina dörk

 

torsten gärtner

 

 ++8 Uhr++ Die Wahllokale haben in sechs Landkreisen geöffnet. 

Seit 2010 werden Landräte in Brandenburg direkt – vom Bürger – gewählt. Vorher entschied der Kreistag – ohne Bürgerbeteiligung. Insgesamt gibt es 14 Landkreise, hinzukommen die vier kreisfreien Städte, Frankfurt (Oder), Cottbus, Potsdam und Brandenburg an der Havel.

Erreicht ein Landrat nicht das erforderliche Quorum, mindestens 15 Prozent der Zahl aller Wahlberechtigen, und mehr als die Hälfte aller abgegebenen gültigen Stimmen – ist er nicht gewählt. Dann müssen die Bürger erneut an die Wahlurne und zwar in einer Stichwahl. Die Kandidaten, die die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten, treten gegeneinander an. Kommt es auch hier zu keinem klaren Ergebnis, tritt der Kreistag auf den Plan.

 

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