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Ansiedlungs-Aktion
Die Lausitzer leuchten jetzt Tesla heim

Kraftwerk Jänschwalde
Kraftwerk Jänschwalde © Foto: Frank Hammerschmidt/dpa
MOZ / 04.10.2018, 07:38 Uhr - Aktualisiert 04.10.2018, 07:56
Cottbus (MOZ) Die Bewohner der Lausitz ringen um den ganz großen Wurf für die Zukunft nach der Kohle: Tesla hat als weltweiter Innovationstreiber für Elektro-Mobilität im Sommer verkündet, in Europa eine Batteriefabrik bauen zu wollen. Nachdem Tesla-Chef Elon Musk jetzt in einem Tweet Deutschland favorisiert haben soll, sind Lausitzer Bürger und die Spitzen der heimischen Wirtschaft schier aus dem Häuschen.

Unter dem Motto #Welcome Tesla soll nun dafür geworben werden, dass die Tesla Gigafactory Europe in die Lausitz kommt. Die Lausitzer erwarten vom Bund und Land eine maximale Förderung für die Investition und ein Wertschöpfungsversprechen für die nächsten 40 bis 50 Jahre. Brandenburg und Sachsen gelten als Mitbewerber um die Investition.

Ein spektakuläres Lichtermeer soll das Symbol sein, das dem von SpaceX-Mitgründer und Tesla-Chef Elon Musk ins All geschickten Tesla Roadster den Weg heim – in die Lausitz – leuchten soll. „Tesla soll in der Lausitz landen. Für diese Aktion sind alle Lausitzer eingeladen, mit Taschenlampen, Scheinwerfern und anderen Lichtquellen das Signal zu verstärken“, so die Initiatoren. Am 18. Oktober, 18.10 Uhr wird der Lichtimpuls auf dem Lausitzring bei Klettwitz (Oberspreewald-Lausitz) ausgesendet – flankiert von einer Tesla-Parade.

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