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Rechnungshof besorgt über geplanten Griff in Rücklage

Zahlreiche Euro-Banknoten liegen auf einem Tisch.
Zahlreiche Euro-Banknoten liegen auf einem Tisch. © Foto: Daniel Reinhardt/dpa
dpa / 03.12.2018, 07:23 Uhr - Aktualisiert 03.12.2018, 12:18
Potsdam (dpa) Der Rechnungshof in Brandenburg hat sich besorgt über den geplanten Griff der rot-roten Landesregierung in die Rücklage geäußert. „Rücklagen sollten für schlechte Zeiten vorgehalten werden“, erklärte der Rechnungshof am Montag bei der Vorlage seines Jahresberichts.

Die Regierung wolle aber bis zum Jahr 2022 trotz sprudelnder Steuereinnahmen und niedriger Zinsen die Rücklage um mehr als eine Milliarde Euro reduzieren. In seinem Jahresbericht präsentiert der Rechnungshof auch wieder zahlreiche Einzelfälle, in denen nach Einschätzung der Prüfer von den Verwaltungen Geld verschwendet wurde.

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