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Holpriger Start
Gurkenanpflanzung im Spreewald hat pünktlich begonnen

Geerntet wird noch nicht: Ein Gurkenflieger, auf dem die Erntehelfer liegen und Einlegegurken pflücken.
Geerntet wird noch nicht: Ein Gurkenflieger, auf dem die Erntehelfer liegen und Einlegegurken pflücken. © Foto: dpa/ZB/Patrick Pleul
dpa / 25.04.2019, 09:45 Uhr
Cottbus (dpa) Im Spreewald in Südbrandenburg hat pünktlich und ohne Probleme die Aussetzung der Gurkenpflanzen begonnen. "Im vergangenen Jahr war der Start holprig, weil es nach der langen Kältezeit Anfang April ganz plötzlich warm wurde und die Saisonkräfte gar nicht so schnell zur Verfügung standen", sagte der Marketingleiter des Spreewaldvereins aus Lübben (Dahme-Spreewald), Andreas Traube der Deutschen Presse-Agentur. In diesem Jahr laufe alles normal an.

Nach Angaben von Traube fällt die Anbaufläche in diesem Jahr kleiner aus. Im vergangenen Jahr wurden im Spreewald auf rund 560 Hektar Gurken angebaut, in diesem Jahr sei es mit rund 470 Hektar etwas weniger Anbaufläche. Der Spreewaldverein erwartet für dieses Jahr einen Ertrag von bis zu 30 000 Tonnen Einlege- und Schälgurken.

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