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Pädagogen fühlen sich von der Politik vernachlässigt.

Brandbrief
Lehrer fühlen sich von Politik vernachlässigt

Symbolfoto
Symbolfoto © Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild
Mathias Hausding / 16.05.2019, 19:15 Uhr - Aktualisiert 17.05.2019, 07:33
Potsdam (MOZ) In einem Brief an die Fraktionen im Landtag beschwert sich die märkische Lehrerschaft über eine hohe Arbeitsbelastung, fehlende Anerkennung der Arbeit und Ungerechtigkeiten in der Bezahlung.

Zunehmende Bürokratie und immer neue Aufgaben würden die angespannte Personallage weiter verschärfen. Das Resultat seien eine hohe Unzufriedenheit an den Schulen und immer größere Sorgen um die Qualität der Bildung, heißt es in dem Schreiben von Pädagogen-Verband und Lehrergewerkschaft GEW.

Deren Landeschef Günther Fuchs sagte dieser Zeitung, dass sich die Kritik nicht explizit gegen Ministerin Britta Ernst (SPD) richte. "Es geht nicht um einzelne Personen, sondern um den seit Langem falschen Ansatz. Andere Bundesländer ziehen an uns vorbei, wenn es darum geht, gute Arbeitsbedingungen für Lehrerinnen und Lehrer zu schaffen."

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