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Nicht zugelassen
AfD-Direktkandidat darf im Wahlkreis von Senftleben nicht antreten

Fahnen der Partei Alternative für Deutschland (AfD) liegen vor Beginn einer Wahlkampfveranstaltung der AfD in den Sitzreihen.
Fahnen der Partei Alternative für Deutschland (AfD) liegen vor Beginn einer Wahlkampfveranstaltung der AfD in den Sitzreihen. © Foto: Peter Steffen/dpa
dpa / 17.07.2019, 15:32 Uhr - Aktualisiert 17.07.2019, 16:46
Senftenberg (dpa) Die AfD darf im Wahlkreis von CDU-Spitzenkandidat Ingo Senftleben keinen Direktkandidaten aufstellen.

Wegen zwei fehlender Unterschriften wurde der Vorschlag der Partei für den Wahlkreis 38 (Oberspreewald-Lausitz 1) vom zuständigen Kreiswahlausschuss nicht zugelassen, wie der Landkreis am Mittwoch mitteilte.

Demnach hat die AfD die Möglichkeit, gegen die Entscheidung innerhalb der nächsten drei Tage Beschwerde einzulegen. Als Kandidat sollte Silvio Wolf zur Wahl antreten.

Nach Angaben des Sprechers des Brandenburger AfD-Landesverbandes, Detlev Frye, war eine innerparteiliche Auseinandersetzung Grund für die fehlenden Unterschriften. Die Partei prüfe, ob gegen die Entscheidung des Ausschusses Beschwerde eingelegt werden kann.

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